Zu erleben, wie der Pflegeberuf in anderen Ländern ausgeführt wird, erweitert den Horizont auf fachlicher und persönlicher Ebene. Bei kbo können Auszubildende mit dem Erasmus-Programm Auslands-Erfahrungen sammeln und werden dabei begleitet.
Christina Nitzsche hat die Psychiatrische Pflege schon immer spannend
gefunden. In ihrer Ausbildung lernt sie auch viel von ihren Patientinnen und Patienten.
Wie kann moderne Kinder- und Jugendpsychiatrie heute aussehen? Welche Rolle spielt dabei der Pflege- und Erziehungsdienst (PED)? Und wie lassen sich Fachlichkeit, Haltung und individuelle Begleitung von Mitarbeitenden nachhaltig weiterentwickeln?
Mit der neu geschaffenen Stabsstelle „Pflege- und Erziehungsdienst Entwicklung“ geht das kbo-Heckscher-Klinikum einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Seit März 2025 füllt Manuel Braunisch, Gesundheits- und Krankenpfleger, diese Position mit Leben und gestaltet die Entwicklung der Pflege aktiv mit.
Das kbo-Sozialpsychiatrische Zentrum hält ein vielfältiges Spektrum an Betreuungsangeboten für Menschen mit psychischer Erkrankung bereit. Im Mittelpunkt steht das Ziel, gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und die Betroffenen in einem möglichst eigenverantwortlichen Leben zu unterstützen. Eines dieser Angebote ist das sogenannte Zuverdienst-Projekt, das an drei Standorten – in Haar, Wasserburg am Inn und Taufkirchen (Vils) – umgesetzt wird.
Im Interview erzählt Daniela Tanz, Stellvertretende Stationsleitung an der „kbo-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Nord | Schwabing“ und zudem neues Gesicht der kbo-Arbeitgeber-Kampagne, wie sie sich bei kbo weiterentwickelt hat, warum sie ihren Beruf liebt und weshalb psychiatrische Pflege für sie eine Herzensangelegenheit ist.
Ehrenamt lebt von Menschen, die bereit sind, ihre Zeit und Fähigkeiten für andere einzusetzen. Dieses freiwillige Engagement ist ein wichtiger Baustein einer solidarischen Gesellschaft: Es stärkt das soziale Miteinander, schafft Gemeinschaft und hilft, Herausforderungen gemeinsam zu meistern. In Deutschland engagieren sich rund 30 Millionen Menschen in Vereinen, sozialen Einrichtungen, im Umwelt- und Tierschutz, in der Nachbarschaftshilfe oder in kulturellen Projekten. Vieles, was unseren Alltag bereichert, wäre ohne sie nicht möglich.
Das kbo-Sozialpsychiatrische Zentrum (kbo-SPZ) würdigt diesen wertvollen Beitrag, indem es seinen Mitarbeitenden einen Ehrenamtstag schenkt.
Florian Scharfen hat zum 01. September 2025 die Leitung der kbo-Berufsfachschule für Pflege am kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg am Inn übernommen.
Martina Diehnelt arbeitet seit 2005 im kbo-Heckscher-Klinikum und dort immer auf Station 6, die bis vor kurzem auch den Suchtbereich abdeckte. Seit Herbst 2023 ist die 43-jährige Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Suchtambulanz im Münchner Haupthaus der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig. Außerdem ist Martina Diehnelt die Suchtbeauftragte des Klinikums. Im Interview spricht sie über ihren Wechsel in die Suchtambulanz, die Besonderheiten ambulanter Pflegearbeit und ihre Rolle als Bindeglied zwischen Station und Ambulanz.
Psychiatrische Pflege klingt für viele nach Klinikalltag und Schichtarbeit. Dass es auch ganz anders geht, zeigt Ute Wolf. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin arbeitet seit fast zwei Jahren beim kbo-APP, dem Ambulanten Psychiatrischen Pflegedienst von kbo. Im Interview erzählt sie, wie sie eher zufällig zu dieser Tätigkeit kam und warum sie heute überzeugt ist: Diese Arbeit verbindet Fachlichkeit mit echter Lebensqualität.
Sandra Klug arbeitet seit zwei Jahren als Medizinische Fachangestellte im
kbo-Heckscher-Klinikum Wolfratshausen. Welche Fähigkeiten man für den Beruf mitbringen sollte und was die Arbeit so besonders macht, erklärt sie im Interview.