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Abgebildet ist ein Mann aus der kbo-Verwaltung und der Spruch: "Vertrauen geben, Vielfalt erleben."

Beiträge verschlagwortet mit Mitarbeitende erzählen

Pflegequalität, Pflegeentwicklung

Was Pflegequalität bedeutet

| 4 Minuten Lesedauer

Die Pflegefachpersonen des kbo-Isar-Amper-Klinikums reflektierten kürzlich im Rahmen eines von der Pflegedirektion initiierten Events intensiv über die Pflegequalität. In separaten Treffen für Pflegefachkräfte und Pflegedienstleitungen wurden Fragen rund um die Pflegequalität diskutiert, mit dem klaren Ziel, einen neuen Pflegequalitätsbegriff zu entwickeln und im kbo-Klinikum zu etablieren. Der Fokus lag dabei auf dem Wohl der Patientinnen und Patienten und der Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Gemeinsame Aussagen aller Beteiligten sollen den Grundstein für einen ganzheitlichen Qualitätsansatz legen. Im Interview erläutert das Projektteam am kbo-Isar-Amper-Klinikum die Perspektive auf dieses wichtige Thema.

Talentmanagement bei kbo: Erfahrungen einer Teilnehmerin

| 2 Minuten Lesedauer

Die Förderung von Talenten und ihre gezielte Weiterentwicklung – darauf liegt ein großer Fokus bei kbo. Zu diesem Zweck wurde das kbo-Talententwicklungsprogramm ins Leben gerufen und ist seitdem ein fester Bestandteil der Personalentwicklung bei kbo. Marina Gottsmann, Fachpflegerin im kbo-Isar-Amper-Klinikum, ist Teilnehmerin des ersten Talentförderprogramms. In einem Interview teilt sie ihre Erfahrungen.

Stationsäquivalante Behandlung von Menschne mit psychischer Erkrankung

Stationsäquivalente Behandlung

| 3 Minuten Lesedauer

Im Landkreis Weilheim-Schongau verfolgt das Team der Stationsäquivalenten Behandlung (kurz: StäB-Team) der kbo-Lech-Mangfall-Klinik Garmisch-Partenkirchen innovative Wege in der psychiatrischen Versorgung. Hier werden neue Wege der Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen angeboten, indem diese direkt in ihrem häuslichen Umfeld betreut werden. Mit einem Fokus auf individuelle Hilfe, flexible Betreuung und Vermeidung von Stigmatisierung stellt das StäB-Programm eine wegweisende Alternative zur stationären Behandlung dar, die darauf abzielt, den Patientinnen und Patienten ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

10-jähriges Dienstjubiläum von Dr. Florian Seemüller

Ein Rückblick auf zehn Jahre Betriebszugehörigkeit

| 7 Minuten Lesedauer

Privatdozent Dr. Florian Seemüller ist stellvertretender Ärztlicher Direktor der kbo-Lech-Mangfall-Kliniken und Chefarzt der Standorte Garmisch-Partenkirchen, Peißenberg und Murnau. Im Interview blickt er auf seine 10-jährige Betriebszugehörigkeit zurück und spricht über die Dinge, die sich in einem Jahrzehnt verändert und entwickelt haben.

Beruf und Berufung

Die Haltung macht's: Wenn der Beruf der eigenen Berufung entspricht

| 6 Minuten Lesedauer

Das kbo-Atriumhaus ist eine Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Herzen von München. Menschen mit psychischen Erkrankungen werden hier stationär, tagesklinisch oder ambulant behandelt. Gemeinsam mit seinem multiprofessionellen Team versorgt und behandelt Tobias Skuban-Eiseler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Oberarzt des kbo-Atriumhauses, die Patientinnen und Patienten hier mit viel Leidenschaft. Im Interview spricht er von seinem Beruf, der für ihn gleichzeitig eine Berufung darstellt.

Romed-Klinik und kbo-Inn-Salzach-Klinikum Wasserburg am Inn

Ein Jahr „Klinik-WG“ in Wasserburg am Inn – ein Modellprojekt für die Zukunft

| 5 Minuten Lesedauer

Seit Dezember 2022 befinden sich die RoMed-Klinik und das kbo-Inn-Salzach-Klinikum unter einem gemeinsamen Dach. Der Zusammenzug brachte für beide Klinikträger große Veränderungen und Chancen mit sich. Seither hat sich sowohl für die Mitarbeitenden beider Kliniken als auch für die Patientinnen und Patienten aus Wasserburg am Inn und Umgebung einiges verändert.

Beschäftigung und Tagesstruktur für psychisch erkrankte Menschen

Beschäftigung und Tagesstruktur – ein Angebot des kbo-SPZ für Menschen mit psychischer Erkrankung

| 4 Minuten Lesedauer

Soziale Kontakte zu pflegen, einer sinnstiftenden Beschäftigung nachzugehen, gemeinsam mit anderen etwas zu schaffen oder einfach mal zusammen Spaß zu haben, das sind wohl für die meisten Menschen wichtige Zutaten für Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden. Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder Suchtproblematik haben in ihrem Leben häufig die Erfahrung gemacht, „nicht dazuzugehören“ oder von der Gesellschaft „nicht gebraucht“ zu werden. Ganz anders ist das beim Angebot des kbo-Sozialpsychiatrischen Zentrums (kurz: kbo-SPZ) zur Beschäftigung und Tagesstruktur in Wasserburg am Inn. Hier befinden sich unter einem Dach die Kontakt- und Begegnungsstätte (kurz: KuB, auch für Menschen mit einer Suchterkrankung), die Tagesstrukturierenden Maßnahmen (kurz: TSM) sowie der Zuverdienst. Die Heilerziehungspflegerin Lena Zielke arbeitet in diesem Bereich und gibt im Interview Einblick in ihre Arbeit und hinter die Kulissen.

Sekretärin am kbo-Heckscher-Klinikum

„Am Ende des Tages habe ich das schöne Gefühl, etwas Gutes getan und Menschen geholfen zu haben.“

| 3 Minuten Lesedauer

Carolin Ziegaus arbeitet als Sekretärin am kbo-Heckscher-Klinikum in Ingolstadt. Sie ist bereits seit zwölf Jahren bei kbo beschäftigt und schätzt das Vertrauen, das ihr von ihrem gesamten Team, den Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen entgegengebracht wird. Im Interview erzählt sie unter anderem von ihrer abwechslungsreichen Tätigkeit und welchen persönlichen Zugewinn ihr das Arbeiten im psychiatrischen Bereich bringt.

Fachkrankenpfleger für Psychiatrie

Arbeitsalltag beim kbo-Ambulanten Psychiatrischen Pflegedienst

| 3 Minuten Lesedauer

Der kbo-Ambulante Psychiatrische Pflegedienst (kbo-APP) wurde 2011 ins Leben gerufen und ist ein Tochterunternehmen des kbo-Sozialpsychiatrischen Zentrums. Die Mitarbeitenden des Pflegedienstes besuchen die Klientinnen und Klienten zu Hause. Unter Einbezug von Angehörigen und dem persönlichen Umfeld zielt das ambulante psychiatrische Pflegeangebot darauf ab, das Alltagsmanagement der Klientinnen und Klienten zu fördern. Der Schwerpunkt liegt darauf, gemeinsam das Krankheitsgeschehen zu bewältigen und die Funktion des Alltags so weit wie möglich aufrechtzuerhalten bzw. wiederzuerlangen. Uwe Manns ist seit 1995 Mitarbeiter bei kbo und arbeitet als Fachkrankenpfleger für Psychiatrie beim kbo-APP. In diesem Interview erzählt er von seinem Arbeitsalltag.

Reittherapie bei psychischen Erkrankungen

Die Reittherapie oder wie die Therapie mit Pferden Menschen mit psychischer Erkrankung helfen kann

| 7 Minuten Lesedauer

Seit 35 Jahren wird am kbo-Isar-Amper-Klinikum die Gruppenpsychotherapie mit Pferden angeboten. Vanessa März, Reitpädagogin und Reitlehrerin, und Lisa Axenbeck, Psychologin, bilden zusammen mit ihren tierischen Kollegen, einem 4-jährigen Württemberger Wallach, einer 12-jährigen Westfalen-Stute und einer 15-jährigen Warmblut-Stute, das Reittherapie-Team. Die Therapie mit Pferden vermag Menschen mit psychischer Erkrankung auf besondere Art und Weise zu helfen.