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Mitarbeiter-Zitat zum Talententwicklungsprogramm bei kbo

Talentmanagement bei kbo: Erfahrungsbericht Klemens Ajayi

Zusammenfassung: Die Förderung von Talenten und ihre gezielte Weiterentwicklung – darauf liegt ein großer Fokus bei kbo. Zu diesem Zweck wurde das kbo-Talententwicklungsprogramm ins Leben gerufen und ist seitdem ein fester Bestandteil der Personalentwicklung bei kbo. Klemens Ajayi, Oberarzt am kbo-Isar-Amper-Klinikum und Teilnehmer des Förderprogramms, teilt seine Erfahrungen.

Von Michaela Moser am

Themen:

Sie haben sich 2022 für das erste Talentmanagement-Programm beworben. Was hat Sie dazu bewogen und mit welchen Erwartungen sind Sie in das Programm gestartet?

Klemens Ajayi: Da ich die Arbeit bei kbo sehr schätze, habe ich mich gefreut, zu sehen, dass das Unternehmen daran interessiert ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern, die sich längerfristig engagieren wollen und sich auf oder in Führungspositionen weiterentwickeln wollen.

Ich hatte überlegt, mich auf eine bestimmte Stelle zu bewerben und mich dafür auch für das Talentmanagement zu gemeldet. Auch wenn ich mich jetzt anders entschieden habe und erstmal auf meiner aktuellen Position bleibe, sehe ich das Talentmanagement als ein sehr bereicherndes Förderprogramm an.

Meine Hoffnung war, sowohl inhaltlich in den angebotenen Seminaren als auch im Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen des Talentmanagementprogramms für die Tätigkeit als Führungskraft einiges dazuzulernen und mich weiterentwickeln zu können.

Wurden diese Erwartungen bisher erfüllt?

Absolut. Wir arbeiten in unserer Gruppe sehr intensiv zusammen, beraten uns, spielen schwierige Führungssituationen durch und erhalten wichtige inhaltliche Impulse von hochkarätigen Referentinnen und Referenten. 

Sie sind jetzt schon seit über 18 Jahren bei kbo. Sie haben bei uns Ihre Facharztweiterbildung absolviert und sind danach sehr schnell in die Funktion des Oberarztes gewechselt. Jetzt sind Sie im Talentförderprogramm. Wo sehen Sie sich in 2 Jahren?

Ich denke, dass ich weiterhin als Oberarzt und Chefarztstellvertreter tätig sein werde. Das ist für meine Lebenssituation aktuell genau das Richtige. Da ich kbo sehr verbunden bin und längerfristig hier tätig sein möchte, bin ich an einer Weiterentwicklung im Unternehmen interessiert. Das hat aber noch ein paar Jahre Zeit, bis die Kinder größer sind.

Vielen Dank für die Einblicke, Herr Ajayi.