Wichtige Ereignisse
10. Juli 2025
Pflegetag 2025 am kbo-Isar-Amper-Klinikum, Haar
12. Juli 2025
kbo KickOff – Fußballturnier für Schülerinnen und Schüler als Employer-Branding-Maßnahme des kbo-Inn-Salzach-Klinikums
16. Juli 2025
B2RUN | kbo beim Münchner Firmenlauf
16. Juli 2025
Jubiläumsfeier des kbo-Heckscher-Klinikums | 20 Jahre Ambulanz Waldkraiburg
17. Juli 2025
Festakt 120 Jahre kbo-Isar-Amper-Klinikum
18. Juli 2025
25-Jahr-Feier der kbo-Lech-Mangfall-Klinik Garmisch-Partenkirchen und 15-Jahr-Feier der kbo-Tagesklinik und Institutsambulanz Peißenberg
17. September 2025
Erinnerungskultur | Impulse zum Umgang mit der Aufarbeitung von NS-Verbrechen am kbo-Inn-Salzach-Klinikum Wasserburg am Inn
24. September 2025
4. Wasserburger Demenznachmittag am kbo-Inn-Salzach-Klinikum
01. Oktober 2025
Fachsymposium Suchtmedizin am kbo-Inn-Salzach-Klinikum
06. Oktober 2025
Fahrt zum Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim mit Enthüllung einer Gedenktafel
18. Oktober 2025
Tag der offenen Tür der kbo-Lech-Mangfall-Kliniken am Standort Landsberg am Lech
24. Oktober 2025
Ehemaligentreffen am kbo-Inn-Salzach-Klinikum
29. Oktober 2025
Jahreshauptversammlung Förderverein Gabersee e. V.
30. Oktober 2025
Klinisches Kolloquium am kbo-Inn-Salzach-Klinikum
30. Oktober 2025
Symposium zur Psychiatrie-Enquete in München am kbo-Isar-Amper-Klinikum
31. Oktober 2025
Neuro meets Therapie in Haar am kbo-Isar-Amper-Klinikum
05. November 2025
Aktion Psychisch Kranke e. V. | Selbsthilfefachtag
11. November 2025
Start Deutschkurs für internationale Auszubildende an der kbo-Berufsfachschule für Pflege und Krankenpflegehilfe Wasserburg am Inn
12. November 2025
Fachtagung „Menschen mit Autismus in Bayern – Aktueller Stand zur Umsetzung der Autismusstrategie Bayern“
13. November 2025
Huntington-Symposium im kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils)
19. November 2025
3. Rosenheimer Psychiatriefachtag (Kooperation zwischen kbo-Inn-Salzach-Klinikum, ANTHOJO, OSPE und BASTA)
27. November 2025
Benefizkonzert zugunsten des kbo-Kinderzentrums München im Max-Joseph-Saal der Residenz
27. November 2025
Infoabend der kbo-Berufsfachschule für Pflege Taufkirchen (Vils) am kbo-Isar-Amper-Klinikum
01. Dezember 2025
kbo-Führungskräfte-Forum im Kleinen Theater Haar
01. Dezember 2025
Abschluss der KHZG-Vorhaben Phase 1 der kbo-Gesellschaft für ergänzende Versorgungsangebote gGmbH
04. Dezember 2025
Klinisches Kolloquium am kbo-Inn-Salzach-Klinikum
09. Dezember 2025
Richtfest Campus Gabersee, Wasserburg am Inn
Tätigkeit des Verwaltungsrates
Sitzung des kbo-Verwaltungsrates am 22. Juli 2025
Feststellung des geprüften Jahresabschlusses, Billigung des geprüften Konzernabschlusses
Der Jahresabschluss 2024 wurde von der Curacon Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Die Bestellung als Jahresabschlussprüfer erfolgte durch den kbo-Verwaltungsrat mit Beschluss vom 07. Mai 2024. Im Ergebnis der Prüfung erteilte die Curacon Wirtschaftsprüfungsgesellschaft einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Schwerpunkte waren unter anderem die Prüfung der Umsatzerlöse sowie der Ausgleichsberechnung, die Prüfung der aktivierten Anlagen im Bau und der dafür vorgesehenen Fördermittel und die Prüfung der sonstigen Rückstellungen. Der kbo-Konzernabschluss 2024 wurde gemäß Publizitätsgesetz vom kbo-Verwaltungsrat gebilligt.
Bestellung des Abschlussprüfers für das Wirtschaftsjahr 2025
Der kbo-Verwaltungsrat bestellte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Curacon für das Geschäftsjahr 2025 als Abschlussprüfer.
Standortplanung Ingolstadt und Taufkirchen (Vils)
Es folgte ein Statusbericht zur Standortplanung Ingolstadt mit den Schwerpunkten Bau, Backoffice und kaufmännische Verwaltung, Personal, EDV, Netzwerk und Compliance sowie Versorgungsprozesse. Zum Zeitpunkt Juli 2025 war davon auszugehen, dass sämtliche Teilvorhaben im Plan sind, um den Krankenhausbetrieb zum 01. Januar 2026 aufnehmen zu können. Es wurde geprüft, ob mittelfristig die kbo-Klinik Taufkirchen (Vils) aus der kbo-Isar-Amper-Klinikum gGmbH herausgelöst werden und in die kbo-Donau-Altmühl-Kliniken gGmbH integriert werden sollte. Ziel der Verschmelzung wäre, eine stabilere Steuerungsgröße der neuen kbo-Klinikgesellschaft zu erreichen und Synergien für die benachbarten Versorgungsregionen zu bieten. In der Sitzung wurde dem kbo-Verwaltungsrat die Bewertung eines externen Beratungsunternehmens hinsichtlich der Chancen und Risiken des Übergangs vorgelegt.
Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Oberender AG und dem kbo-IsarAmper-Klinikum wurde geprüft, wie sich eine Ausgliederung der Klinik Taufkirchen (Vils) auf das verbleibende kbo-Isar-Amper-Klinikum auswirkt. Zudem wurde geprüft, welche Vorteile eine Verschmelzung der kbo-Donau-Altmühl-Kliniken mit der Klinik Taufkirchen (Vils) einschließlich dem Standort Freising und perspektivisch Erding bringt. Da insgesamt auch nach kritischer Abwägung die Chancen einer Zusammenführung von Ingolstadt und Taufkirchen (Vils) überwiegen, wurden mit dem Beschluss des kbo-Verwaltungsrates die nächsten vorbereitenden Schritte eingeleitet. Hierzu zählte insbesondere die Information der Mitarbeitenden und des kbo-Konzernbetriebsrates am 10. September 2025.
Bestellung der stellvertretenden MRV-Leitung
Dr. Simon Langgartner wurde zum nächstmöglichen Zeitpunkt und mit dem Einvernehmen des Bezirksausschusses sowie vorbehaltlich der Zustimmung des Amts für Maßregelvollzug zum
stellvertretenden Maßregelvollzugsleiter im kbo-Inn-Salzach-Klinikum bestellt. Dr. Langgartner ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Oberarzt in der Klinik für Maßregelvollzug.
Neben den klinischen Aufgaben engagiert er sich in ausgewählten Arbeitsgruppen zur künftigen Ausrichtung der Forensischen Psychiatrie.
Berichte der Patientenfürsprechenden 2024 und Ergebnisse der kbo-weiten Patientenzufriedenheitsbefragung 2024
Die Patientenfürsprechenden der kbo-Klinikgesellschaften werden zur Wahrung ihrer Unabhängigkeit vom Bezirk Oberbayern ausgewählt und bestellt. Die Geschäftsführungen, die Ärztlichen
und die Pflegedirektionen der jeweiligen kbo-Gesellschaften stehen mit ihnen in einem regelmäßigen Austausch, um aktuelle Problemlagen und Verbesserungsvorschläge zu prüfen und auch für den Einzelfall Verbesserungen herbeizuführen.
Auch in den Jahresberichten 2024 heben die Patientenfürsprechenden in allen kbo-Kliniken hervor, dass die Mitarbeitenden einen enormen Einsatz zeigen und die multiprofessionellen Teams trotz der großen Herausforderungen im stationären Versorgungsalltag hervorragende Arbeit leisten. Das Thema Überbelegung wird in den Berichten sowohl für die Akutpsychiatrie als auch für die Forensik angeführt, wobei die Belegung in der Akutpsychiatrie fast durchgängig das Auslastungsziel von 90 Prozent des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention nicht überschreitet. Zur Aufnahmesituation berichten die Patientenfürsprechenden, dass sie immer wieder von Patienten und Patientinnen kontaktiert werden, die aufgrund ihrer akuten Erkrankung sehr verunsichert seien. Gerade in diesen akuten Phasen sind die Patientenfürsprechenden und unsere zunehmend eingesetzten Genesungsbegleitenden von sehr großem Wert für den Vertrauensaufbau.
In den Patientenzufriedenheitsbefragungen 2024 bewerten über 80 Prozent der Patienten und Patientinnen die Aufnahmesituation sehr positiv oder eher positiv. Die Patientenfürsprechenden berichten, dass sich Patienten und Patientinnen mehr Zeit von Seiten der Ärztinnen und Ärzte sowie mehr Therapieangebote wünschen. Im Rahmen der Patientenzufriedenheitsbefragung geben über 90 Prozent der Patientinnen und Patienten an, mit der zur Verfügung stehenden Zeit für Gespräche mit Ärztinnen und Ärzten sowie Psychologinnen und Psychologen zufrieden zu sein und diese als fachlich kompetent einschätzen. Über 95 Prozent der Patienten und Patientinnen haben an mindestens einem Therapieangebot teilgenommen, viele auch an mehreren. Der kbo-Verwaltungsrat hat sich zudem mit den Ergebnissen der kbo-weiten Patientenzufriedenheitsbefragung 2024 befasst. Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse folgt auf Seite 7.
Sonstiges
Weitere Themen der Sitzung waren ein Statusbericht des kbo-Heckscher-Klinikums, die regelhafte Berichterstattung zur Realisierung des Modellvorhabens nach § 64b SGB V durch das kbo-Isar-Amper-Klinikum.
Sitzung des kbo-Verwaltungsrates am 01. Oktober 2025
Modellvorhaben 64b SGB V am kbo-Isar-Amper-Klinikum
Der kbo-Verwaltungsrat stimmte dem Umstieg des kbo-Isar-Amper-Klinikums Region München in das Modellvorhaben nach § 64b SGB V zu. Nach über zweijährigen Verhandlungen konnte ein Vertrag für das bundesweit größte Modellvorhaben seiner Art und das erste in Bayern abgeschlossen werden. Ziel des Modellvorhabens nach § 64b SGB V ist eine grundlegende Transformation der psychiatrischen Versorgung: weg von einer überwiegend stationären Versorgung hin zu flexiblen, ambulanten und sektorenübergreifenden Angeboten, wie „FlexiKlinik“ und „FlexiZuhause“.
Die wesentlichen Inhalte des Vertrags umfassen:
- Versorgungskonzept: multiprofessionelle, patientenzentrierte Behandlung aus einer Hand mit stärkerer Einbindung des sozialen Umfelds
- Finanzierung: Modellbudget mit Anpassungs- und Ausgleichsmechanismen
- Qualitätssicherung: Lenkungsausschuss, Peer Reviews, verbindliche Indikatoren und externe Evaluation
- Regulatorische Schritte: Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden, Vertragsbeitritte weiterer Kassen und Umsetzung ab 01.01.2026
- Medizinische und organisatorische Effekte: Verlagerung von stationären in ambulante Settings, sektorenübergreifende Behandlungsplanung, Einbeziehung telemedizinischer Ansätze, Controlling durch digitale Instrumente
- Wirtschaftliche Chancen und Risiken: hohe Planungssicherheit und Flexibilität, Vermeidung von Sanktionen durch Personaluntergrenzen, jedoch Risiken durch Liquiditätsverschiebungen und gedeckelte Ambulanzerlöse
Statusbericht zum Projekt Ingolstadt
Das Projekt Ingolstadt befand sich zum Zeitpunkt der Sitzung weiterhin im Plan. Der kbo-Verwaltungsrat wird fortlaufend über die Aktivitäten und Fortschritte informiert. Schwerpunkte waren unter anderem die Versorgungsprozesse, das Bauvorhaben in Ingolstadt, die organisatorische Vorbereitung des Trägerwechsels sowie der EDV- und Netzwerkumgebung. Die Schreiben zum Betriebsübergang wurden an die betroffenen Mitarbeitenden übermittelt und zwei Mitarbeitendenversammlungen vor Ort durchgeführt. Für den Zusammenschluss mit Taufkirchen (Vils) Anfang 2027 wurde gemeinsam mit dem kbo-Isar-Amper-Klinikum ein Zeitplan erarbeitet. Auch hier fand vor Ort eine weitere Informationsveranstaltung für die Mitarbeitenden statt.
Besetzung Ärztliche Direktion und Pflegedirektion der kbo-Donau-Altmühl-Kliniken
Zur Sicherstellung der Kontinuität in der Klinikleitung wechseln die bisherige ärztliche und pflegerische Leitung des Zentrums für psychische Gesundheit – Prof. Dr. Thomas Pollmächer und Oliver Vogg – per Betriebsübergang Anfang 2026 zu den kbo-Donau-Altmühl-Kliniken. In der Sitzung bestellte der kbo-Verwaltungsrat Prof. Dr. Thomas Pollmächer zum Ärztlichen Direktor und Oliver Vogg zum Pflegedirektor. Perspektivisch sind für Ingolstadt und in Taufkirchen (Vils) jeweils zwei psychiatrisch differenzierte chefärztlich geleitete Bereiche geplant und die Frauen-Forensik in Taufkirchen (Vils) als weiterer chefärztlich geleiteter Bereich.
1. Halbjahresbericht 2025
Auf Basis der Berichte der kbo-Gesellschaften für das 1. Halbjahr 2025 wurde ein konsolidierter Halbjahresbericht für kbo erstellt. Mit Stand Oktober 2025 weist das Jahresergebnis 2025 eine Verschlechterung gegenüber dem Wirtschaftsplan auf. Die Risikoinventur (Stichtag 31.07.2025) ist Teil des Halbjahresberichts und wurde ebenfalls zur Kenntnis genommen. Auch der Statusbericht zu den kbo-weiten strategischen Maßnahmen und Projekten ist fester Bestandteil des Halbjahresberichts an den kbo-Verwaltungsrat.
kbo-Beteiligungsbericht 2024
Mit dem kbo-Beteiligungsbericht gemäß Art 80 (3) Bezirksordnung greift kbo die Vorgabe des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbands auf. Der Bericht wurde erstmalig für das Jahr 2022 erstellt und wird dem Gremium jährlich vorgelegt. Der kbo-Beteiligungsbericht ergänzt das Berichtswesen von kbo in kompakter Form und bietet einen zusätzlichen Überblick über die Unternehmensstruktur. Der kbo-Beteiligungsbericht wurde zustimmend zur Kenntnis genommen.
Sitzung des kbo-Verwaltungsrates am 04. Dezember 2025
Stellenbesetzungsverfahren Ärztliche Direktion und Pflegedirektion
Mit der Neustrukturierung der kbo-Donau-Altmühl-Kliniken und der in Folge geplanten Errichtung der neuen kbo-Klinik mit den Standorten Ingolstadt, Eichstätt, Taufkirchen (Vils) und Freising zum 01. Januar 2027 ist die Besetzung der zentralen Führungspositionen der Ärztlichen Direktion und der Pflegedirektion erforderlich.
Die beiden Stellenbesetzungsverfahren sollen parallel durchgeführt werden, um die Besetzung innerhalb des Krankenhausdirektoriums gut aufeinander abzustimmen. In der Sitzung wurden die jeweilige Zeitplanung für die Besetzungsverfahren und die Besetzung der Findungskommissionen zustimmend zur Kenntnis genommen.
kbo-Wirtschaftsplan 2026
Für das Wirtschaftsjahr 2026 wird ein positives Ergebnis prognostiziert. Beschlossen wurde der konsolidierte Wirtschaftsplan für kbo, der auf Basis der von den einzelnen Gesellschaften vorgelegten Wirtschaftspläne 2026 erarbeitet wurde.
Geschäftsführung kbo-Ambulanter Psychiatrischer Pflegedienst
Christina Robl wurde für ein weiteres Jahr, bis zum 31. Dezember 2026, zur Geschäftsführerin des kbo-Ambulanten Psychiatrischen Pflegedienstes bestellt.
Jahresprüfungsplanung Interne Revision 2026
Die Interne Revision erstellt jährlich eine risikoorientierte Jahresprüfungsplanung. Die Jahresprüfungsplanung wurde im Vorfeld mit dem Jahresabschlussprüfer sowie dem kbo-Vorstandsvorsitzenden abgestimmt. Die Jahresprüfungsplanung findet kbo-konzernweit Anwendung. In seiner Sitzung nahm der kbo-Verwaltungsrat die Jahresprüfungsplanung der Internen Revision für 2026 zustimmend zur Kenntnis.
Sonstiges
Die nicht öffentlichen Sitzungen des kbo-Verwaltungsrates finden am 15. April 2026, am 11. Juni 2026, am 23. Juli 2026, am 01. Oktober 2026 und am 03. Dezember 2026 statt.
Strategie und Entwicklung
Neues Unterstützungsangebot: Betriebliche Sozialberatung
Im Juli 2025 wurde ein neues Unterstützungsangebot eingeführt: die betriebliche Sozialberatung. Das Angebot gilt für alle kbo-Mitarbeitenden – ausgenommen der Mitarbeitenden des Autismuskompetenzzentrums Oberbayern und des kbo-Isar-Amper-Klinikums. Im kbo-Isar-Amper-Klinikum wird bereits seit vielen Jahren die betriebliche Sozialberatung durch interne, erfahrene Kolleginnen abgedeckt.
Als kompetenten Partner für die betriebliche Sozialberatung konnten der pme Familienservice gewonnen werden. pme ist ein externer Dienstleister, der Unternehmen und deren Mitarbeitende mit vielfältigen Angeboten zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützt. Er ist seit 1991 aktiv und einer der führenden Anbieter in Deutschland. Die Leistungen des pme Familienservices stehen den Mitarbeitenden kostenfrei und vertraulich zur Verfügung und umfassen folgende Dienste:
Mitarbeitendenunterstützung in allen Lebenslagen (Lebenslagen-Coaching)
pme bietet eine individuelle Beratung bei beruflichen und privaten Herausforderungen an – zum Beispiel bei Stress, Konflikten, familiären Belastungen, finanziellen Sorgen oder Trauerfällen.
Mein-Familienservice-Portal
Nach einmaliger Registrierung mit der dienstlichen E-Mail-Adresse unter Mein Familienservice erhalten Mitarbeitende Zugang zu praxisnahen Informationen und Self-Service-Angeboten zu allen Lebensphasen. Das Portal beinhaltet:
- Informationen über den pme Familienservice
- E-Coaches „Interaktives Online-Coaching-Programm“
- Wissenshäppchen „Kurze Lerninhalte zu Arbeit und Leben“
- Inhalte zum Lebenslagen-Coaching (zum Beispiel Familie, Budget, psychische Gesundheit) Mediathek mit Podcasts, Talks und kurzen Coaching-Videos
- Hinweise zur Mindance-App und zur Online-Nachhilfe Bidi
Mindance-App
Die App bietet über 200 Kurse und Übungen zu Themen wie mentale und physische Stärke, gesunde Führung, Achtsamkeit, Ernährung, Schlaf, Alltagsentlastung und vieles mehr. Die Daten
werden nicht an kbo übermittelt. Der Arbeitgeber erhält keinerlei Rückmeldung, wer sich Beratungsleistungen einholt oder sich registriert. Die Registrierung im Portal dient ausschließlich dazu, dass Mitarbeitende dort die Informationen einsehen können.
Künstliche Intelligenz bei kbo
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) leisten einen wichtigen Beitrag zur zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung im kbo-Verbund. Sie entlasten Fachkräfte, verbessern Abläufe und schaffen Freiräume für die individuelle Betreuung von Patientinnen und Patienten.
Um die Einführung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz im gesamten kbo-Verbund gezielt voranzutreiben, wurde Ende 2024 der kbo-Arbeitskreis KI Board ins Leben gerufen. Der Arbeitskreis bringt hochqualifizierte und multiprofessionelle Mitglieder aus verschiedenen Bereichen zusammen. Ihre Aufgabe: die Begleitung der aktuellen Nutzung von KI im kbo-Verbund und die Anforderungen an zukünftige Systeme zu definieren.
Umfrage zur KI-Nutzung
Im kbo-Arbeitskreis KI Board wurde eine Online-Umfrage entwickelt. Diese richtet sich an alle Mitarbeitenden und verfolgt das Ziel, den aktuellen Nutzen von KI-Systemen sowie zukünftige
Anforderungen bei kbo herauszufinden. Dabei liegt der Fokus auf der bewussten Nutzung von KI-Systemen. Das Ergebnis der Umfrage sowie die daraus resultierenden Maßnahmen sollen in
die kbo-Gesamtstrategie miteinfließen. Die Befragung wird vom Bayerischen Institut für Daten, Analysen und Qualitätssicherung (BIDAQ) durchgeführt.
kbo-Ausbildungs-Kampagne gestartet
Seit Frühjahr 2025 sind die ersten Anzeigen-Motive der kbo-Ausbildungs-Kampagne 16 bis 25 im Internet und auf Social-Media-Kanälen wie Facebook und Instagram zu sehen. Die Kampagne wird zusätzlich auf den Social-Media-Kanälen TikTok und Instagram medial begleitet. Zielgruppe sind kbo-weit und berufsübergreifend sowohl (künftige) Auszubildende als auch junge Mitarbeitende und Studierende. Die aktuellen Anzeigen-Motive, an denen kbo-Azubis verschiedener Standorte mitgewirkt haben, richten sich an die Zielgruppe der 16- bis 25-Jährigen, die eine Ausbildung beginnen möchten.
Hohe Zufriedenheit in der Erwachsenenpsychiatrie
Die Patientenbefragung 2024 bestätigt eindrucksvoll das Vertrauen, das Patientinnen und Patienten kbo entgegenbringen. Zahlreiche Kennzahlen verbesserten sich gegenüber 2023. Mit einer Gesamtzufriedenheit von 88,4 Prozent (2023: 87,4 Prozent) wurden nahezu alle zentralen Bereiche der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Versorgung von den Befragten durchweg positiv bewertet. Auch der sogenannte Net Promoter Score kletterte von 51,8 im Jahr 2023 auf nun 56,1. Im Gesundheitswesen ein sehr guter Wert, der zeigt, dass ein Großteil der Befragten die kbo-Kliniken ohne Einschränkung weiterempfehlen würde.
Die Rückmeldungen zur ärztlichen und psychologischen Betreuung verdeutlichen das hohe Engagement des Fachpersonals. Die Patientinnen und Patienten fühlten sich gut aufgehoben, ernst genommen und fachlich kompetent begleitet:
- 93,8 % der Befragten fühlten sich respektvoll und höflich behandelt,
- 90,4 % bescheinigten den Ärztinnen und Ärzten sowie den Psychologinnen und Psychologen fachliche Sicherheit und Kompetenz,
- 87,4 % bestätigten, dass sich das Fachpersonal ausreichend Zeit für sie nahm.
Die große Mehrheit der Befragten zeigte sich sehr zufrieden mit der pflegerischen Betreuung:
- 93,3 % lobten die respektvolle Behandlung,
- 92,2 % hatten den Eindruck, dass genügend Zeit für ihre Anliegen vorhanden war,
- 90,8 % fühlten sich in Akutsituationen zuverlässig unterstützt.
Die Aufnahmeprozesse wurden ebenfalls überaus positiv bewertet. 94,3 Prozent wurden freundlich empfangen, und 88,9 Prozent bewerteten die Zeit, die sich für das Aufnahmegespräch genommen wurde, als positiv. 80,4 Prozent gaben an, während des Aufnahmegesprächs ausreichend über die Klinikabläufe informiert worden zu sein. Neben der Qualität der Behandlung ist auch das zwischenmenschliche Miteinander von großer Bedeutung. Dass 91,0 Prozent der Befragten angaben, ihre Privatsphäre sei vom Personal geachtet worden, unterstreicht das respektvolle Umfeld in den kbo-Kliniken. 84,4 Prozent empfanden die Atmosphäre auf den Stationen selbst als angenehm. Mit 89,1 Prozent Zustimmung bewerteten die Patientinnen und Patienten auch das therapeutische Angebot insgesamt sehr positiv.
Befragt wurden Patientinnen und Patienten des kbo-Inn-Salzach-Klinikums, des kbo-Isar-Amper-Klinikums und der kbo-Lech-Mangfall-Kliniken jeweils bei ihrer Entlassung. Insgesamt wurden
4.790 auswertbare Bögen abgegeben und berücksichtigt. Die Ergebnisse sind nicht nur Ausdruck der hohen Qualität in Medizin, Pflege und Therapie, sondern auch ein klares Signal dafür, dass unsere Patientinnen und Patienten den kbo-Kliniken mit Vertrauen begegnen. Sie zeigen: Menschlichkeit, Kompetenz und Zuverlässigkeit sind zentrale Säulen der Versorgung im kbo-Verbund. Um das Versorgungserleben künftig noch differenzierter erfassen zu können, wurde mittlerweile auch eine Angehörigenbefragung initiiert. Darüber hinaus arbeitet kbo derzeit an einer weiteren Befragung, die speziell auf die Psychiatrischen Institutsambulanzen zugeschnitten ist.
P&I Loga digitalisiert die Personalprozesse bei kbo
Im Jahr 2021 hat das Projekt zur Einführung einer umfassenden Personalsoftware mit der Vorbereitung und Planung begonnen. In den darauffolgenden Jahren wurden Schritt für Schritt bestehende Personalinformationssysteme durch das HR-Informationssystem P&I LogaHR abgelöst. Zunächst sind die „kleineren“ kbo-Gesellschaften auf das neue HR-System umgestiegen, da deren bisherige Systeme von den Anbietern zeitnah nicht mehr unterstützt werden sollten. Ziel war es, aus den gewonnenen Erfahrungen bei der Umstellung der großen kbo-Kliniken lernen zu können. Das komplexe Projekt umfasst daher nicht nur die Ablösung der unterschiedlichen Altsysteme, sondern auch die Umstellung und Anpassung bestehender, in der Regel papiergestützter Abläufe auf digitale Prozesse. Das hat zur Folge, dass sich bekannte und über Jahrzehnte eingespielte Abläufe ändern.
Die Veränderungen umfassen auch die klassischen Antragstellungen und Meldungen aus dem Arbeitsverhältnis – zum Beispiel den Urlaubsantrag oder die Krankmeldung. Der Systemwechsel erfordert zum Beispiel bei der Planung von Diensten und Zeiten in der konkreten Ausführung die Bereitschaft von allen zur Umstellung. Ein großer Fortschritt ist und wird mehr und mehr sein, dass die Interaktion zwischen den Führungskräften und Mitarbeitenden über kurze Wege, digitalisierte Abläufe und ITgestützte Prozesse möglich ist – und immer besser wird.
Das gemeinsame Ziel aller kbo-Gesellschaften ist es, die Abläufe im Personalmanagement für die Mitarbeitenden, die Führungskräfte und die Personalabteilungen zu vereinfachen und sie zu entlasten. Bis diese Effekte und der angestrebte Mehrwert überall sichtbar werden, braucht es die Kraftanstrengung aller Beteiligten – sei es von der Projektgruppe zur Einführung des Systems, der Personal- und weiteren Verwaltungsabteilungen und besonders auch von den Mitarbeitenden und Führungskräften. Durch die schrittweise Einführung der verschiedenen P&I-Loga-Module ergeben sich unterschiedliche Projektstände in den kbo-Gesellschaften. Die für die Mitarbeitenden wesentlichen Abläufe (Gehaltsabrechnung, Zeit- und Dienstplanung) werden bis zum 30. Juni 2026 kbo-weit im Regelbetrieb integriert.
kbo-Kliniken erhalten Siegel „Deutschlands beste Jobs in Krankenhäusern“
Die Sonderveröffentlichung DEUTSCHLAND TEST im FOCUS untersucht, wie Kliniken in Deutschland mit der hohen körperlichen und emotionalen Belastung ihres Personals umgehen – insbesondere angesichts krankheitsbedingter Ausfälle, die laut Techniker Krankenkasse weiterhin deutlich über dem Durchschnitt liegen.
Zur Beantwortung dieser Frage hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut ServiceValue rund 2.300 Krankenhäuser analysiert. Grundlage waren die gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsberichte, in denen Einrichtungen jährlich über Personalstrukturen, Qualifikationen, Leistungsangebote und Fortbildungsaktivitäten informieren.
In die Bewertung gingen Themenbereiche Stressbelastung und Fortbildungsmöglichkeiten zu je 50 Prozent ein. Ausgezeichnet wurde jeweils ein Drittel in der jeweiligen Kategorie. Bei den psychiatrischen Kliniken erhielten das kbo-Heckscher-Klinikum, die kbo-Lech-Mangfall-Kliniken und das kbo-Isar-Amper-Klinikum das Siegel „Deutschlands beste Jobs in Krankenhäusern“.
Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2025
Die Kölner Rating- und Rankingagentur ServiceValue hat in Kooperation mit WELT im Rahmen der Untersuchung „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2025“ zum fünften Mal bundesweit ermittelt, welche Unternehmen in diesem Bereich besonders gut bewertet werden. Bewertet wurden knapp 4.000 Unternehmen aus den Branchen Dienstleistung, Handel und Industrie. kbo wurde im Sektor „Dienstleister“ mit dem Prädikat Sehr hohe Attraktivität ausgezeichnet und zählt somit zu Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben.
kbo-Inn-Salzach-Klinikum zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2025
Das kbo-Inn-Salzach-Klinikum wurde vom Handelsblatt in die Liste „Deutschlands beste Arbeitgeber 2025“ aufgenommen. Das Ranking wird gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Statista erstellt, bewertet Unternehmen verschiedener Branchen und bezieht dabei Faktoren wie Arbeitskultur, Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitgeberattraktivität ein. Die Platzierung würdigt insbesondere das positive Arbeitsumfeld am kbo-Inn-Salzach-Klinikum, die starke Mitarbeiterbindung, den wertschätzenden Umgang, die familienfreundliche Arbeitsgestaltung und das vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebot.
Standortplanung
kbo-Donau-Altmühl-Kliniken
Die kbo-Donau-Altmühl-Kliniken gemeinnützige GmbH wurde Anfang 2025 gegründet. Anfang 2026 wurde die psychiatrische und psychosomatische Versorgung der Region Ingolstadt auf kbo übertragen. Das Zentrum für psychische Gesundheit am Klinikum Ingolstadt sowie die Tageskliniken Münchner Straße und Eichstätt sind seither Teil der kbo-Donau-Altmühl-Kliniken. Weiterhin wurden mit dem Beschluss des kbo-Verwaltungsrates die nächsten vorbereitenden Schritte eingeleitet, um die kbo-Klinik Taufkirchen (Vils) mit Freising aus dem kbo-Isar-Amper-Klinikum herauszulösen und in die kbo-Donau-Altmühl-Kliniken zu integrieren.
Neue Versorgungsstruktur für neurologische Erkrankungen
Das kbo-Inn-Salzach-Klinikum und das RoMed Klinikum haben gemeinsam die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) für Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose, Epilepsie und verwandten Erkrankungen eingeführt. Ziel ist eine interdisziplinär abgestimmte Behandlung auf Klinikniveau – wohnortnah, ohne stationären Aufenthalt und mit spürbaren Vorteilen für Betroffene.
Die ASV ergänzt die bewährte Zusammenarbeit beider Kliniken im neurologischen Bereich. Während das kbo-Inn-Salzach-Klinikum psychiatrische und neurologische Expertise einbringt, steuert RoMed neben der Neurologie auch Fachbereiche wie Radiologie oder Kardiologie bei. Niedergelassene Fachärzte erweitern das Netzwerk. So entsteht ein eng verzahntes Versorgungssystem für komplexe Krankheitsbilder. Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung ist gesetzlich geregelt und richtet sich an Menschen mit komplexen oder seltenen Erkrankungen. Sie bietet eine enge Zusammenarbeit von Klinik- und Praxisärzten, strukturierte Abläufe und kurze Wege – für mehr Kontinuität, Sicherheit und Lebensqualität der Patientinnen und Patienten.
Personalien
07/2025
Dr. Florian Seemüller, Chefarzt der kbo-Lech-Mangfall-Kliniken Garmisch-Partenkirchen, Murnau und Peißenberg, und Stellvertretender Ärztlicher Direktor der kbo-Lech-Mangfall-Kliniken gGmbH, wurde am 03. Juli 2025 zum Professor ernannt. Der Ehrentitel „apl. Prof.“ der Ludwig-Maximilians-Universität München würdigt Seemüllers herausragende Leistungen in Lehre und Wissenschaft, sein fortgesetztes Engagement in der Lehre (in der Ausbildung von Studierenden) sowie die zahlreichen hochkarätigen Veröffentlichungen von wissenschaftlichen Artikeln in internationalen Fachzeitschriften.
07/2025
Christian Schroth wird kaufmännischer Leiter der kbo-Lech-Mangfall-Kliniken.
07/2025
Ismedina Uhl übernimmt die stellvertretende Pflegedienstleitung beim kbo-Ambulanten Psychiatrischen Pflegedienst.
08/2025
Dr. Simon Langgartner übernimmt die stellvertretende Maßregelvollzugsleitung im kbo-Inn-Salzach-Klinikum.
08/2025
Prof. Dr. Peter Brieger, Ärztlicher Direktor des kbo-Isar-Amper-Klinikums, wurde in den Beirat der Zeitschrift „Das Gesundheitswesen“ berufen.
09/2025
Lena Heyelmann, kbo-Heckscher-Klinikum, und Steffen Wehrle, Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken, wurden von der Konferenz der Pflegedirektorinnen bezirklicher Gesundheitseinrichtungen zu Sprecherin bzw. Sprecher gewählt. Sie werden die Gruppe strategisch weiterentwickeln, politische Kontakte pflegen und die kommenden Treffen koordinieren.
10/2025
Florian Scharfen wird neuer Schulleiter an der kbo-Berufsfachschule für Pflegeberufe in Wasserburg an Inn.
10/2025
Am kbo-Inn-Salzach-Klinikum wurden zehn Absolventinnen und Absolventen der kbo-Berufsfachschule für Pflege mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet – alle mit Abschlussnoten zwischen 1,0 und 1,36. Sie erhielten jeweils 500 Euro vom Klinikum, die Jahrgangsbesten Florentine Koller und Melanie Stitzl zusätzlich je 1.000 Euro von der Franz und Rosa Eben Stiftung. Acht der zehn Preisträgerinnen und Preisträger starten direkt am Klinikum. Auch am kbo-Isar-Amper-Klinikum gab es Grund zur Freude: Drei von sieben Absolventinnen der kbo-Berufsfachschule für Pflege in Taufkirchen (Vils) wurden ebenfalls mit dem Bayerischen Staatspreis geehrt. Jahrgangsbeste Emilia Celmer erhielt zusätzlich die Auszeichnung der Franz und Rosa Eben Stiftung. Sechs der sieben Absolventinnen bleiben am kbo-Klinikum Taufkirchen (Vils).
11/2025
Bei dem Treffen der Maßregelvollzugleitungen Bayerns am 12. November 2025 legten die bisherigen Sprecher Dr. Christian Schlögl und Prof. Dr. Joachim Nitschke nach sechs Jahren ihr Amt nieder. Neu gewählt wurden Dr. Madeleine Kassar, Maßregelvollzugsleitung am kbo-Isar-Amper-Klinikum in Taufkirchen (Vils), und Dr. Markus Opgen-Rhein, Maßregelvollzugsleitung am kbo-Isar-Amper-Klinikum Haar, § 63 StGB.
12/2025
Die Praxisanleiterinnen Andrea Lipp, Rosina Wagner und Eva Ecklmaier des kbo-Inn-Salzach-Klinikums wurden beim bayernweiten Wettbewerb des Bayerischen Landesamts für Pflege für zwei Projekte aus der psychiatrischen Ausbildungspraxis prämiert. Die Auszeichnung würdigt Ideen, die die praktische Ausbildung in der Pflege nachhaltig stärken und unmittelbar spürbare Verbesserungen im Lernalltag bewirken.
12/2025
Heinz Wamser, Patientenfürsprecher im kbo-Isar-Amper-Klinikum, wurde zum 2. Vorsitzenden des Bundesverbandes der Patientenfürsprecher gewählt.
12/2025
Prof. Dr. Dr. Susanne Lucae, Chefärztin der kbo-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Fürstenfeldbruck wurde zur Vorsitzenden des Münchner Bündnisses gegen Depression gewählt.