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Erasmus-Programm

Malta, Irland und Paris – vier Auszubildende der Berufsfachschulen des kbo-Inn-Salzach-Klinikums nutzten im vergangenen Jahr die Chance, für ein paar Wochen ihr Leben und den Arbeitsalltag ins europäische Ausland zu verlagern, um dort wertvolle Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Horizont zu erweitern. Von ihren Erlebnissen berichteten sie vor einem interessierten Publikum in der Berufsfachschule des Klinikums.

Seit fünf Jahren wird das Erasmusprogramm nun an den Berufsfachschulen des kbo-Inn-Salzach-Klinikums angeboten. 2018 machten die Schülerin Šahza Selimbašic und ihre Mitschüler Lukas Haindl, Franz Faltermaier und Samuel Windhör von dieser einzigartigen Möglichkeit Gebrauch und gingen während ihrer Ausbildungszeit für einige Wochen ins europäische Ausland. In ihren Präsentationen stellten sie nicht nur ihre Einsatzorte und den Arbeitsalltag in den verschiedenen Einrichtungen vor, sondern verglichen auch sehr differenziert die Vor- und Nachteile der dortigen Pflege-Bedingungen mit denen in Deutschland.

Darin, dass eine solche Auslanderfahrung ein unvergessliches Erlebnis ist, waren sich alle vier einig. Den anwesenden Mitschülern im Publikum wurde mehrfach die Empfehlung ausgesprochen, die „Mühen“ der Vorbereitung nicht zu scheuen und sich ebenfalls für das Auslandsprogramm anzumelden. Ausdrücklich bedankten sich die vier Schüler auch bei Schulleiterin Dr. Sabine Balzer und Getrud Huber, die an der Schule als Ansprechpartnerin und Koordinatorin des Erasmusprogramms interessierten Schülern dabei hilft, den Traum von der Auslanderfahrung wahr zu machen.

Von links nach rechts: Gertrud Huber, Koordinatorin des Erasmus-Programms an den Berufsfachschulen, Dr. Sabine Balzer, Schulleiterin, Franz Faltermaier, Samuel Windhör, Šahza Selimbašic und Lukas Haindl (alle vier Teilnehmer am Erasmus-Programm), und Dr. Theodor Danzl, Geschäftsführer kbo-Inn-Salzach-Klinikum

 

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